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Umweltrelevante Nachrichten täglich neu recherchiert



Atomkompromiss: Länder befürchten Steuerausfall - SPD-Minister: Konzerne können Atomsteuer absetzen
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(08.09.2010, ZDF heute online)
Die Atomrevolution mit kurzer Halbwertzeit - Schwarz-gelben Atomplänen stehen einige Hürden bevor
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(08.09.2010, ZDF heute online)
Der Strom der Zukunft - Trotz Laufzeitverlängerungen: Der Plan, die Energieversorgung auf Erneuerbare umzustellen, bleibt bestehen. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg
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(08.09.2010, Focus online)
Schwarz-Grün rückt in weite Ferne - Mit der Verlängerung der Atomlaufzeiten scheinen alle Träumereien von schwarz-grünen Bündnissen vorerst beendet. Grünen-Fraktionschef Trittin spricht von einer Kampfansage gegen seine Partei
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(08.09.2010, Focus online)
Genug ist nicht genug - Die Atombranche gibt ihren Widerstand gegen die Brennelementesteuer trotz längerer Laufzeiten für Kernkraftwerke nicht auf. Eine Klage sei noch nicht vom Tisch, sagt RWE-Vizechef Schmitz
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(08.09.2010¼ddeutsche, Zeitung)
Özdemir macht Atomausstieg zur Gretchenfrage - Die Zeit des Liebäugelns ist vorbei: Die CSU stänkert Richtung Grüne - die wiederum wollen nur dann mit der Union regieren, wenn die Meiler nicht länger laufen
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(08.09.2010¼ddeutsche, Zeitung)
Kampfgebiet Wendland - Die Laufzeitverlängerung ist durch, nun konzentrieren sich die AKW-Gegner auf die Castor-Transporte in Gorleben. Dort geht es auch um die ungelöste Endlagerfrage
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(08.09.2010, taz)
EU schmiedet Notplan gegen Plünderung der Meere - Es ist ein entscheidender Anlauf im Kampf gegen Überfischung: Die EU plant, den Fischfang radikal einzuschränken. Gelder sollen gestrichen, Kutter stillgelegt, Kontrollen verschärft werden. Fischereikommissarin Damanaki macht sich auf heiße Auseinandersetzungen gefasst
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(08.09.2010, Spiegel online)
Termitenhügel sagen Klimawandel voraus - Insekten helfen Klimaforschern: Weil Termiten nur dort leben, wo die Erde leicht feucht ist, verraten Größe und Verbreitung ihrer Nester, wie sich die Vegetation und die Niederschlagsmenge in der Umgebung entwickelt hat - und ob es dort in Zukunft feuchter oder trockener wird
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(08.09.2010, Spiegel online)
Stadtwerke erwarten Milliardenverluste - Nicht nur Umweltschützer und Opposition laufen Sturm gegen den Atomkompromiss der Regierung: Durch die Einigung auf längere Laufzeiten für AKWs erwarten die Stadtwerke massive Einbußen - und fordern Entschädigungen
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(07.09.2010¼ddeutsche, Zeitung)
Atomstreit – Stadtwerke fordern 4,5 Milliarden Euro - Jahrelang haben kommunale Versorger in umweltfreundliche Kraftwerke investiert. Durch die Laufzeitverlängerung drohen jetzt Milliardenverluste
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(07.09.2010, Die Welt)
Röttgen nimmt sich bei Atommüll in die Pflicht - Umweltminister Röttgen will die Frage der Atommüllentsorgung 'nicht einfach unseren Kindern ungelöst vor die Füße schütten'
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(07.09.2010, Die Welt)
Von den alten Atomkraftwerken können die Betreiberfirmen Strommengen auf neuere Anlagen übertragen. Einzelne Meiler dürfen dann noch mehrere Jahrzehnte Strom produzieren. Würde die Bundesregierung allerdings eine solche Entscheidung treffen, so landete diese hundertprozentig vor dem Bundesverfassungsgericht. Selbst Gutachter der Regierung unterstreichen, dass der Bundesrat, in dem Schwarz-Gelb keine Mehrheit hat, beteiligt werden müsste - was die Regierung ablehnt.
ürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag
(07.09.2010, taz)
Die Ablehnung der Atomkraft in der Bevölkerung wird selbst durch interessengeleitete Umfragen bestätigt. Die Menschen haben verstanden, dass wir die risikoreichen Atomkraftwerke für die Sicherheit unserer Energieversorgung nicht brauchen. Schon heute exportiert Deutschland Strom. Außerdem verringern längere Laufzeiten die Treibhausgase um kein Gramm.
ürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag
(07.09.2010, taz)
Was wir gerade beim Thema Energiepolitik von der Union geboten kriegen, sind Kampfansagen, keine Koalitionsangebote. Auf Bundesebene ist eine Regierungszusammenarbeit mit dieser Union nicht möglich. Wer mit Grün koalieren will, muss bereit sein, Merkels Rolle rückwärts in der Energiepolitik aufzuhalten und gegebenenfalls rückabzuwickeln.
ürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag
(07.09.2010, taz)
Was Sie über Energie wissen sollten - Ob unser Land über Zuwanderung diskutiert oder über die Energiequelle, die wir künftig nutzen werden: Oft überwiegen ideologisch geprägte Vorurteile anstelle von Fakten
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(07.09.2010, Focus online)
RWE kündigt radikalen Sparkurs an - Von zusätzlichen Milliardengewinnen aus der längeren Lauzeit für Atomkraftwerke will RWE nichts wissen. Der Konzern will in den nächsten zwei Jahren wegen der Zusatzbelastungen hart sparen
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(07.09.2010, Focus online)
Der Atomkompromiss - eine Mängelliste - Merkel, Röttgen, Brüderle, sie alle loben sich in höchsten Tönen für den Atomkompromiss. Doch vieles bleibt fragwürdig. Was ist mit der AKW-Sicherheit? Was mit dem radioaktiven Müll? Eine Übersicht
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(07.09.2010, Stern online)
So atmet der Regenwald - Indem sie Kohlendioxid aus der Atmosphäre saugen, schützen Regenwälder unser Klima. Doch wo steckt das meiste Gas? Ein neues Verfahren zeigt, an welcher Stelle wie viel Kohlenstoff in der Vegetation gespeichert ist - und welche Orte somit besonders schützenswert sind
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(07.09.2010, Spiegel online)
Stadtwerke begehren gegen Atom-Deal auf - Die Einigung steht, die Diskussion geht erst richtig los: Die Protestfront gegen den Atom-Beschluss der Bundesregierung wird zunehmend größer. Die Verlierer des Deals fordern viel Geld
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(07.09.2010, Stern online)
Die strahlenden Sieger der Atomlobby - Die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke ist ein großer Erfolg für die Energiekonzerne. Jetzt wollen sich andere Branchen diese Lobbyarbeit zum Vorbild nehmen
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(07.09.2010, Die Zeit)
Deutschland und Japan - Zusammenarbeit bei Elektromobilität - 3. Deutsch-Japanisches Umweltdialogforum eröffnet
Bundesumweltministerium
(07.09.2010, Pressemitteilung)
Wolf und Luchs die Rückkehr ebnen - NABU-Präsident startet Sommertour in Höxter
NABU
(07.09.2010, Pressemitteilung)
Jugendliche auf Tigertour - WWF schickt Jugendliche in die Amur-Region: Christoph, Franka, Johannes und Julia sind die neuen Tigerbotschafter
WWF Deutschland
(07.09.2010, Pressemitteilung)
Fragen und Antworten - Was verdient der Staat am Atomkompromiss?
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(07.09.2010, ARD tagesschau online)
Der Atomkompromiss und die Folgen - Merkel will die Spannung rausnehmen
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(07.09.2010, ARD tagesschau online)
Deutschlands dunkle Macht - Sie machen Milliardengewinne und bestimmen die deutsche Politik mit: Der Atomkompromiss der Bundesregierung führt einmal mehr die enorme Macht der Stromkonzerne vor Augen
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(07.09.2010, Stern online)
Stadtwerke fordern finanziellen Ausgleich - Nach dem schwarz-gelben Atomkompromiss fordern die kommunalen Versorger einen finanziellen Ausgleich für Milliardeneinbußen durch die längeren Laufzeiten. Umweltminister Röttgen (CDU) hat unterdessen angekündigt, sich um das bislang ungelöste Problem der Endlagerung von Atommüll zu kümmern
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(07.09.2010, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
'Umweltschonend, zuverlässig und bezahlbar' - Eine Dauer von 40 Jahren oder 10 Legislaturperioden überspannt das Energiekonzept, auf das sich die schwarz-gelbe Koalition geeinigt hat. Laufzeiten der Kernkraftwerke sind nur ein Teil davon. Weit wichtiger ist der Umbau zu einer grünen Energiewirtschaft. FAZ.NET zeigt die Details des Konzepts Bild für Bild
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(07.09.2010, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Die gelenkte Atomdebatte - PR-Berater empfahlen der Industrie möglichst dezentes Vorgehen bei der Laufzeitverlängerung − die Konzerne haben sich mit Erfolg daran gehalten
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(07.09.2010, Frankfurter Rundschau)
Regierung verdreifacht den Müll - Experten erwarten mehr als 700 Castoren durch die AKW-Laufzeitverlängerungen. Die Genehmigungen benennen den Erkundungsschacht Gorleben als fest eingeplantes Endlager für den Atommüll
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(07.09.2010, Frankfurter Rundschau)
Nadelstiche aus Düsseldorf - NRW will das Comeback der Atomenergie stoppen. Mit verschärften Sicherheitsstandards will die rot-grüne Minderheitsregierung, ihren Anti-Atom-Kurs gegen Schwarz-Gelb in Stellung bringen
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(07.09.2010, Frankfurter Rundschau)
Mecklenberg-Vorpommern stoppt Amflora - Neue Schlappe für die BASF: Die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern stoppt die Verbreitung der Genkartoffel Amflora. Landwirtschaftsminister Backhaus sagt: 'Mein Vertrauen in das Qualitätssicherungssystem der BASF ist stark erschüttert'
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(07.09.2010, Frankfurter Rundschau)
Wie Städte den Klimaschutz anpacken (können)
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(07.09.2010, Informationsdienst Wissenschaft)
Koalition besiegelt Atomkompromiss - Längere Laufzeiten für Deutschlands Atomkraftwerke und eine Milliardenabgabe für Stromkonzerne - Schwarz-Gelb hat sich auf einen Atomkompromiss geeinigt. Die Opposition wütet gegen den Plan und spricht von einem 'schwarzen Tag für die Energiepolitik'
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(06.09.2010, Spiegel online)
Koalition einigt sich auf längere AKW-Laufzeiten - Meiler könnten noch bis 2040 laufen +++ SPD plant Verfassungsklage
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(06.09.2010, Bild)
Meiler laufen im Schnitt zwölf Jahre länger - Schwarz-Gelb hat beim Ringen um die Zukunft der Atomenergie einen Kompromiss gefunden: Jüngere Meiler sollen deutlich länger als zehn Jahre zusätzlich am Netz bleiben, ältere nur acht Jahre. Umweltminister Röttgen geht aber nicht als totaler Verlierer nach Hause
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(06.09.2010¼ddeutsche, Zeitung)
Im Schnitt zwölf Jahre längere Laufzeit - Die Koalition hat sich auf eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke geeinigt. Ältere Meiler sollen acht, jüngere Kraftwerke 14 Jahre länger am Netz bleiben. Die Brennelementesteuer soll nur befristet erhoben werden. Hinzu kommt eine Sonderabgabe. Ein 'gutes Konzept', findet Wirtschaftsminister Brüderle
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(06.09.2010, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Atomstrom noch bis mindestens 2036 - Je nach Baujahr sollen die deutschen Akws künftig acht oder vierzehn Jahre mehr Laufzeit zugestanden bekommen. Damit käme der letzte Reaktor frühestens Mitte der Dreißiger Jahre vom Netz
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(06.09.2010, taz)
Atomkraftwerke bleiben zwölf Jahre länger am Netz - Nach monatelangem Atom-Poker haben sich Union und FDP auf längere Akw-Laufzeiten verständigt. Die 17 deutschen Atommeiler sollen im Schnitt 12 Jahre länger am Netz bleiben. Die Opposition wütet
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(06.09.2010, Focus online)
Atomkraftwerke bleiben länger am Netz - Die Regierungskoalition hat sich auf eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten geeinigt. Zwar hat dies für die Betreiber seinen Preis - die Opposition ist dennoch erbost
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(06.09.2010, Stern online)
AKW sollen zwölf Jahre länger laufen - Deutschlands Atomkraftwerke können länger am Netz bleiben: acht Jahre die älteren, 14 Jahre die jüngeren. Dafür müssen die Energiekonzerne eine weitere Abgabe zahlen
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(06.09.2010, Die Zeit)
'Ein schwarzer Tag für Deutschland' - Für die Regierung ist es der Fahrplan in eine neue Energiezukunft, für die Opposition die blanke Interessenspolitik. SPD und Grüne wollen gegen den Atomkompromiss klagen
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(06.09.2010, Die Zeit)
Umweltverbände zerpflücken Atomkompromiss - Wirtschaftsminister Brüderle schwärmt nach der Einigung über längere AKW-Laufzeiten von einer 'neuen Zeitrechnung'. Umweltverbände jedoch sind entsetzt. Sie sprechen von einer unverantwortlichen Entscheidung, von einem Einknicken vor der Industrie - und kündigen Massenproteste an
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(06.09.2010, Spiegel online)
Es gibt keinen vernünftigen Grund, die Laufzeiten der Atommeiler in Deutschland zu verlängern, außer man folgt den Gewinninteressen der vier Atomstromkonzerne. Nachdem es der Bundesregierung mit ihren fragwürdigen Energiegutachten nicht gelungen ist, glaubwürdige Begründungen für die Verlängerung der Atomkraftwerks-Laufzeiten zu erhalten, wollte die schwarz-gelbe Koalition offensichtlich schnell Fakten schaffen. Nicht das für Ende September angekündigte Energiekonzept, sondern die Gier der Atomstromkonzerne nach Extra-Profiten bestimmt die Energiepolitik der Bundesregierung.
Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender
(06.09.2010, Pressemitteilung)
Die Atomkonzerne werden immer grüner - Energieversorger wie RWE und E.on sind inzwischen die größten Investoren in Ökostrom-Projekte. Die erneuerbare Energiebranche beäugt ihr Engagement mit Skepsis
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(06.09.2010, Die Zeit)
Solarenergie nach dem Vorbild der Natur - Neuartige Solarzellen schützen sich durch ständige Erneuerung vor Materialschäden
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(06.09.2010, bild der wissenschaft online)
Umweltchemiker diskutieren Alternativen zu Tierversuchen und umweltschädlichen Chemikalien - Größte deutschsprachige Konferenz der Umweltchemiker und Ökotoxikologen in Dessau-Roßlau eröffnet
Umweltbundesamt
(06.09.2010, Pressemitteilung)
Regierung trickst bei AKW-Jahreszahlen - Offiziell will die Regierung die Laufzeiten für Kernkraftwerke um rund zwölf Jahre verlängern - in Wirklichkeit dürften die Meiler deutlich länger laufen. Denn durch den Ausbau der erneuerbaren Energien wird der Bedarf an Atomstrom rasch sinken. Schwarz-Gelb berücksichtigt das nur halbherzig
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(06.09.2010, Spiegel online)
Atombeschluss bringt Konzernen mindestens 50 Milliarden - Die deutschen Atomkraftwerke dürfen deutlich länger laufen - aber was heißt das für die Stromkonzerne? Massive Gewinne und nur moderate Abgaben: Das jedenfalls ergibt eine Rechnung des Öko-Instituts. SPIEGEL ONLINE stellt die wichtigsten Ergebnisse vor
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(06.09.2010, Spiegel online)
Merkel preist Kompromiss als Energie-Revolution - Modern, umweltfreundlich, effizient: Die Bundesregierung hat sich auf ein Neun-Punkte-Energiekonzept verständigt, Kanzlerin Merkel sieht Deutschland nun als weltweiten Vorreiter. Alles eine Farce, bemängelt die Opposition. Schwarz-Gelb sei käuflich und habe sich der Atomindustrie gebeugt
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(06.09.2010, Spiegel online)
Ich halte das für das energiepolitisch anspruchsvollste Programm, das es bisher gegeben hat, nicht nur in Deutschland.
öttgen (CDU), Bundesumweltminister, über das Neun-Punkte-Energiekonzept der Bundesregierung
(orbert R06.09.2010, Spiegel online)
So dreist ist in Deutschland noch nie der Eindruck erweckt worden, Politik sei käuflich.
über das Neun-Punkte-Energiekonzept der Bundesregierung
(igmar Gabr06.09.2010, el, SPD-Vo Spiegel online)
Das ist ein guter Kompromiss – die Weichen für die Zukunft sind gestellt.
Angela Merkel über das Neun-Punkte-Energiekonzept der Bundesregierung
(CDU), Bund06.09.2010, skan Bild)
Der Atombeschluss der Koalition ist kein Kompromiss, sondern ein Milliardengeschenk für RWE, E.on, EnBW und Vattenfall.
ürgen Trittin, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, über das Neun-Punkte-Energiekonzept der Bundesregierung
(06.09.2010, Spiegel online)
Damit wird das lang angekündigte Energiekonzept der Bundesregierung endgültig zur Farce. Mit ihrer Klientelpolitik für die vier großen Stromkonzerne gefährdet Angela Merkel zukunftsweisende Milliardeninvestitionen in erneuerbare Energien. Das Nachsehen haben alle diejenigen, die ernsthaft an einem zukunftsfähigen Energiesystem arbeiten.
ütz, Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie, über das Neun-Punkte-Energiekonzept der Bundesregierung
(ietmar Sch06.09.2010, Spiegel online)
Der schwarz-gelbe Atomdeal trägt die Handschrift der Atomkonzerne. Die Stromlobby hat sich in entscheidenden Fragen durchgesetzt.
ötzsch, Vorsitzenden der Partei Die Linke
(esine L06.09.2010, Focus online)
Union bricht nicht mit ihrer Atompolitik - Für die Koalition ist der Atom- Kompromiss Beleg für Gestaltungskraft. Die CDU schafft damit auch innerparteiliche Konflikte aus dem Weg
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(06.09.2010, Focus online)
Merkel spricht von einer Revolution - Verlängerte Laufzeiten bei AKW und zusätzliche Investitionen der Betreiber – die Kanzlerin versucht den Atomkompromiss als Revolution in der Energiepolitik zu verkaufen
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(06.09.2010, Die Zeit)
Stadtwerke kritisieren Atomkompromiss - Bei kommunalen Stromanbietern sorgt die Entscheidung für längere Laufzeiten von Atomkraftwerken für Frust. Verbandssprecher Weil kritisierte, die Bundesregierung habe einseitig geurteilt
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(06.09.2010, Focus online)
Ein Kniefall vor der Lobby - Der Atomkompromiss beschädigt die Glaubwürdigkeit der schwarz-gelben Regierung. Nachhaltige Energiepolitik sieht anders aus
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(06.09.2010, Die Zeit)
Unerklärliche Leichtigkeit des Scheins - Der CDU-Umweltminister wollte die AKW-Laufzeiten so kurz wie möglich verlängern. Es kommt anders - und trotzdem legt Röttgen den Atomkompromiss mit einer Verve als eigenen Erfolg aus, die selbst Kritiker staunen lassen muss
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(06.09.2010¼ddeutsche, Zeitung)
Merkels Masterplan für die Energiewende - Riesige Windparks, gedämmte Gebäude, Elektroautos und ein europäisches Supergrid: Das Energiekonzept der Regierung ist nicht nur ein Pamphlet für den Atomstrom. Es skizziert auch, wie Deutschland in ein neues Energiezeitalter starten soll. SPIEGEL ONLINE analysiert die Pläne
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(06.09.2010, Spiegel online)
Schwarz-Gelb lässt Atomfreunde strahlen - Die Kanzlerin ruft die 'Revolution' aus. 'Epochal', jubelt die FDP. Die CSU preist den 'Quantensprung'. Schwarz-Gelb feiert sein Energiekonzept - und vor allem sich selbst. Doch in der Koalition gibt es auch einen Verlierer: Umweltminister Röttgen
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(06.09.2010, Spiegel online)
Nicht-zugelassene BASF-Genkartoffel entdeckt - Auf Feldern in Nordschweden ist die genveränderte BASF-Kartoffel Amadea entdeckt worden, die noch gar nicht zugelassen ist. Angeblich ist die Pflanze aber nicht in die Produktion gelangt. Gentechnikgegner sehen sich dennoch bestärkt, die EU zeigte sich sehr besorgt und verlangt Aufklärung
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(06.09.2010, Spiegel online)
Japan verurteilt Greenpeace-Aktivisten - Sie wollten den Schmuggel von Walfleisch in Japan aufdecken - jetzt sind zwei Greenpeace-Aktivisten von einem Gericht wegen Diebstahls und Einbruchs verurteilt worden. Für einen illegalen Handel mit Walfleisch fand Japans Justiz indes keine Beweise
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(06.09.2010, Spiegel online)
Gen-Lachs hat gute Chancen auf Zulassung in USA - In den USA könnte bald ein gentechnisch veränderter Lachs in den Supermarkttheken landen. Die zuständige Behörde hat den Verzehr des Fisches als unbedenklich eingestuft - Kritiker sehen den Lachs allerdings als Gefahr für seine wilden Verwandten
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(06.09.2010, Spiegel online)
Wie lange strahlt das Selen im Atommüll? - PTB-Wissenschaftler bestimmen Halbwertszeit von Selen-79 genauer
Titel und Untertitel eines Online-Artikels
(06.09.2010, Informationsdienst Wissenschaft)
Gesunde Pflanze – gesunder Mensch: Motto der 57. Deutsche Pflanzenschutztagung
Titel eines Online-Artikels
(06.09.2010, Informationsdienst Wissenschaft)
Mit Computersimulationen gegen Epidemien und Klimawandel - World Congress on Social Simulation (WCSS)
Titel eines Online-Artikels
(06.09.2010, Informationsdienst Wissenschaft)
Von der Atom- zur Ökowirtschaft - Das Energiekonzept der Regierung ist nur eine Ableitung aus dem überaus ehrgeizigen Klimaziel. Die schwarz-gelbe Koalition treibt den Umbau der deutschen Industrie zur ökologischen Musterwirtschaft ohne Rücksicht auf die Kosten voran
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(06.09.2010, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Brennelementesteuer bringt nur 1,5 Milliarden - Die Energiewirtschaft kommt beim Sparpaket der Bundesregierung offenbar wesentlich billiger davon als geplant. Die Brennelementesteuer wird um ein Drittel gekürzt. Und noch ein Versprechen hält die Koalition nicht ein
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(06.09.2010, Frankfurter Rundschau)
Drei quietschgrüne Umweltretter - Parlamentarische Staatssekretärin Katherina Reiche überreicht KlimaKisten an Schulen in Brandenburg
Bundesumweltministerium
(06.09.2010, Pressemitteilung)
Wenn Wissenschaft nicht weiterhilft, schlägt die Stunde der Ideologen. Kanzlerin Merkel knickt vor der Atomlobby ein und zieht den Ausstieg aus dem Atomausstieg durch, ohne sich um wissenschaftliche Erkenntnisse oder die Meinung der Bevölkerung zu scheren. Das von der Bundesregierung beauftragte Energiegutachten liefert jedenfalls keine belastbaren Begründungen für längere Laufzeiten der Atommeiler. Die vereinbarte Fördersumme für erneuerbare Energien ist ein Placebo-Effekt, da die echten Herausforderungen, wie zum Beispiel bei der Gebäudedämmung und dem Netzausbau, damit nicht zu erreichen sind.
äsident
(laf Tschim06.09.2010, Pressemitteilung)
Das Ergebnis der vergangenen Nacht ist schlecht für den Klimaschutz, schlecht für die Energiewende und schlecht für die demokratische Kultur unseres Landes. Diese Vereinbarung blockiert den Ausbau der erneuerbaren Energien und behindert den Wettbewerb. Gut ist die Laufzeitverlängerung allein für die vier großen Energieversorger, die die Bundesregierung am Nasenring durch die politische Arena gezogen haben.
Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland
(06.09.2010, Pressemitteilung)
Grünes Licht für ambitionierte Fischereireform - WWF und Marktteilnehmer sichern EU-Kommissarin Damanaki Unterstützung zu
WWF Deutschland
(06.09.2010, Pressemitteilung)
Bitte nicht füttern! - WWF warnt vor Panikmache vor der Heimkehr der Wölfe
WWF Deutschland
(06.09.2010, Pressemitteilung)
Schwarz-Gelb will AKW-Laufzeiten an Alter koppeln - Die Spitzenrunde im Kanzleramt meldet Fortschritte, das Ende des Atomstreits steht offenbar bevor. Ein paar Jahre für die alten Meiler, etwas mehr für die jüngeren - so sieht offenbar die schwarz-gelbe Kompromisslinie im Ringen um längere Laufzeiten für Kernkraftwerke aus
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(05.09.2010, Spiegel online)
Eine Laufzeitverlängerung um bis zu 20 Jahre, so EWI und Prognos, führt zu den volkswirtschaftlich günstigsten Ergebnissen. Sie bremst nicht den Ausbau der erneuerbaren Energien. Die haben gesetzlich Vorrang. Zugleich dämpft die Laufzeitverlängerung die Preise für CO2-Zertifikate und Strom. Gerade für die deutsche Industrie sind diese Unterschiede existentiell.
ürgen Großman, Vorstandsvorsitzender des Energiekonzerns RWE, über die Laufzeiten für Kernkraftwerke
(05.09.2010, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
AKW laufen bis zu 14 Jahre länger - Der Bundeswirtschaftsminister rechnet durch die Laufzeitenverlängerung mit Einnahmen von rund 30 Milliarden Euro. Die SPD will alles rückgängig machen, wenn sie an die Macht kommt. Demonstranten protestierten vor dem Kanzleramt gegen Merkels Politik
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(05.09.2010, Frankfurter Rundschau)
Es gibt keinen vernünftigen Grund die Laufzeiten der gefährlichsten Atomkraftwerke zu verlängern. Auch mit ihren tendenziösen Energieszenarien ist es der Bundesregierung nicht gelungen, die gewünschte Begründung für ihre Pläne zu bekommen. Die Wahrheit ist: Wir können das atomare Risiko viel schneller beenden und die gefährlichsten AKW sofort vom Netz nehmen.
Thorben Becker, Energieexperte des BUND
(05.09.2010, Pressemitteilung)
Selbst Bundesumweltminister Röttgen hat erkannt, den Atomkraftwerken droht Gefahr aus der Luft. Daher ist es unverantwortlich, einen Weiterbetrieb der alten und besonders gefährdeten AKW zu genehmigen. Die Reaktoren müssen sofort abgeschaltet werden. Die AKW sind wie nukleare Minen, die jederzeit gezündet werden können.
Heinz Smital, Atomexperte bei Greenpeace
(05.09.2010, Pressemitteilung)
Die Studie rechnet den Ausbau der Windenergie klein - Im Interesse des Stromkartells
Titel und Untertitel eines Online-Kommentars
(05.09.2010, taz)
Atom-Laufzeiten werden gestaffelt - Der Atomplan der Regierung nimmt Konturen an: Aus dem Kanzleramt dringen Meldungen, die auf differenzierte Meiler-Laufzeiten hindeuten: Ein paar Jahre noch für alte, deutlich mehr für jüngere Kraftwerke
Titel und Untertitel eines Online-Artikels
(05.09.2010, Stern online)
'Der Castor beginnt in Australien' - Für den australischen Umweltschützer Dave Sweeney ist der Abbau von Uran das größte Problem. Längere AKW-Laufzeiten liessen nur die heimische Uranindustrie boomen, sagt er
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(05.09.2010, taz)
Blauer Engel für energieeffiziente Fernseher gefordert
BUND
(05.09.2010, Pressemitteilung)
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